Altes

Nun ist auch schon etwas länger klar, dass es auch 2010 keinen 2. Handwerkermarkt oben vor dem Amtsturm geben wird. Die von mir erstellten Seiten für Unterschriften von Bürgern, die an einem Handwerkermarkt interessiert sind, waren nicht von Erfolg gekrönt und ich habe meine Bemühungen eingestellt. Als “kleiner Mann” hat man auch keine Chance allein etwas zu erreichen, wenn nicht Unterstützung “von oben” dabei ist. Versucht habe ich es auch bei Herrn Hettig, ob ich in seinem Geschäft die Unterschriftensammlung auslegen darf. Er sagte mir, er werde “eine Nacht drüber schlafen” und mir es dann mitteilen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er monatelang nicht geschlafen hat.
Für Herrn Ziegler von der Sparkasse Uelzen Lüchow-Dannenberg habe ich bei einer Mitarbeiterin die Seiten abgegeben. Sie sagte mir, dass sie sie weiterleiten wird. Herr Ziegler hat es nicht einmal für nötig gehalten, dazu einen Kommentar abzugeben. Aber nach Gesprächen mit anderen Personen, deren Namen ich hier nicht nennen möchte, ist mir klar geworden, dass ich auf dem falschen Weg war.
Ich habe mich an Mitglieder der IHG Lüchow gewandt und eine solche Veranstaltung, die ja 2008 ein grosser Erfolg war, ist ja nun auch eine solche, die kauffreudige Menschen aus der Innenstadt weglockt.
Und das gehört ja logischerweise nicht zu den Interessen dieser Interessengemeinschaft.

Und da ja alle untereinander verstrickt,

21.März 2009: Die Entscheidung ist gefallen ! Es findet kein Handwerkermarkt 2009 statt.
Näheres folgt...

Man liest jetzt öfter mal etwas von der “Entstehung der Langsamkeit”.

Wer hat sich das denn ausgedacht? In Lüchow war schon lange alles sehr langsam.
Ist es nicht doch eher die “Beibehaltung der Unfähigkeit”?

Wie kann es angehen, dass man nicht mal einen 2. Markt vor dem Amtsturm organisieren kann? Es gab einigen Schriftverkehr, den ich hier so schnell wie möglich bekanntgeben möchte.

Auch den, leider erst einen Leserbrief über die “Langsamkeit” werde ich hier noch einmal einsetzen.
(23.04.2009)

 

Thema:
Ein 2. Handwerkermarkt oben vor dem Amtsturm in diesem Jahr?

Ob es in diesem Jahr einen Handwerkermarkt oben vor dem Amtsturm geben wird, ist aus meiner Sicht ziemlich ungewiss, weil ich mir einfach nicht vorstellen kann, dass sich einige Handwerker eine Verkaufs- oder Präsentationsbude für 60,00 € für einen Tag, dem 15. August 2009, “gönnen” werden.

Auch glaube ich nicht, dass man sich für 1 Tag diese ganze Mühe mit Auf- und Abbau antun sollte.
Für eventuelle 7 Stunden Verkaufszeit ist man ja teilweise bis 10 Stunden oder noch mehr tätig.
Von eventueller Vorproduktion ganz zu schweigen.

Nein, so geht es nicht.

Auch die Argumente fehlender Sponsoren können diesen Preis nicht rechtfertigen.

Ende 2006 begannen die Planungen für den Handwerkermarkt im 850. Geburtstagsjahr von Lüchow. Beim ersten Handwerkertreffen unter Vorsitz von Herrn Walpert, Frau Stiwich und Herrn Hasche ging es um einen Markt, der für einen Tag vor dem Amtsgarten, im Bereich vor der Burg-Apotheke, stattfinden sollte.
Mein damaliger Vorschlag, den Markt auf 2 Tage zu erweitern und ihn zum “Geburtstagskind”, dem Amtsturm, zu verlegen, fand Anklang und wie man weiss, ist ja auch etwas daraus geworden.

So sollte es auch in diesem Jahr sein, denn für 2 Tage wird man wohl auch ein paar Handwerker und Künstler mehr ermuntern können, mit zu machen.

Irgendwie muss es doch möglich sein, die Kosten für Stände und Holzbuden kleiner zu bekommen. Vielleicht könnte das Stadtmarketing noch einmal zu einem Treffen aufrufen, bei dem man noch Vorschläge einbringen könnte.
Es könnte doch auch die Möglichkeit bestehen, dass der Bauhof die Einzelteile auf den Burgplatz liefert und die Buden in Eigenarbeit aufgestellt werden, bzw. sich Helfer finden, die mit anpacken.

15.09.2012

Gestern war ich mit einem Haufen “Müllbilder” aus dem Lüchower Schützenpark im Rathaus.Ich wollte einfach mal wissen, was man da so machen kann, weil sich anscheinend niemand so richtig verantwortlich dafür fühlt.Es wurde dankend zur Kenntnis genommen und es soll wohl auch etwas passieren.

Wir werden sehen.

 

Am 04.1.2013 habe ich das folgende Schreiben verfasst:

An den Samtgemeindebürgermeister
An den Bürgermeister der Stadt Lüchow
An die Stadt Lüchow
An den Stadtrat

Schützenpark / Lietzmannplatz

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach ca. 3 ½ Jahren Spazierengehen und Radfahren im Schützenpark und den sich doch schon täglich verändernden Wegen, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dieses Schreiben zu verfassen.
Auf dieser wirklich schönen Fläche in Lüchow, die sehr vielen Bürgern und Besuchern eine Möglichkeit zum Entspannen und Abschalten gibt, muss sich etwas ändern. Bei meinen unzähligen Besuchen dort, hat sich fast täglich die Müllsituation geändert, allerdings nicht zum Positiven.
Die Wege und Seitenräume sind und waren mit ständig sich vermehrendem Müll übersät.
Durch das Leeren der Papierkörbe durch den Kommunal-Service Lüchow entsteht leider keine „optische Veränderung“ auf den Wegen des Parks.
Dieses Kleinod von Lüchow, ebenso wie der Amtsgarten, sollten Vorzeigestücke von Lüchow sein. Der Amtsgarten hat sich ja mittlerweile sehr gut entwickelt.
Da unser Gildehaus, dank der Initiativen von Herrn Schenk, wieder in einen gewissen Mittelpunkt gerückt ist und durch die sich häufenden Veranstaltungen auch eine Mehrzahl von Menschen durch den Park geht und gehen wird, sollte das Müllproblem und auch der dort stattfindende Vandalismus eingedämmt und beseitigt werden.
Mit einer Vielzahl von Fotos bin ich im September dieses Jahres ins Rathaus gegangen, um einmal eine Momentaufnahme des Parks aufzuzeigen.
Außer den Wegen gab es auch die Aufnahme einer zerstörten Laterne rechts vom Kriegsgräberdenkmal am Gildehaus. Herr Brünneke sagte mir, dass man natürlich im Rathaus nichts davon erfährt, wenn es niemand mitteilt.
Da gebe ich ihm ja auch recht und gerade deswegen bin ich ja der Meinung, dass es endlich jemanden geben muss, der ein Interesse an Lüchow und seinen Plätzen hat und sich um erwähnte Dinge kümmert.
Inzwischen ist die Laterne ein 2. Mal zerstört worden, was ich auch telefonisch im Rathaus mitteilte.
Bis jetzt fand aber nur ein Rückbau des Laternenkopfes statt. Erneuert wurde nichts. Es bleibt dort also auch dunkel.
Durch viele Gespräche und Diskussionen mit Anderen ist aus anfangs nicht ernst gemeinten Sprüchen, meine Idee gewachsen, eine Stelle als „Park Ranger“ zu bekommen, der neben der Information, die Verhinderung von Missnutzungen auf Grünflächen, dem Spielplatz und den Parkanlagen erreichen kann.
Bisher konnte ich weiteres „Kreiseziehen“ zweier Rollerfahrer und das Abrechen zahlreicher Äste von Jugendlichen und dem anschliessenden Anfackeln unterbrechen.
Auch den zerstörten Elektrokasten am Lietzmannplatz habe ich entdeckt und der Polizei gemeldet.
Meine Vorschläge wären:

Durch meine tägliche Präsenz könnte das Erscheinungsbild des Schützenparks endlich zum Positiven verändert werden.
Auch die Plater Allee bedürfte einer ständigen Kontrolle und entsprechender Reinigung (siehe Fotoserie Plater Weg 22.01.2012).

Aus meiner Sicht könnte das Aufstellen eines geeigneten Müllcontainers, in den ich täglich gesammelte Abfälle einbringen kann und der dann nach Bedarf geleert, bzw. abgeholt wird, eine Kostenersparnis bringen (siehe Fotoserie Müll im Schützenpark 05.09.2012).

  • Eine Namensgebung der einzelnen Wege, um schnell und präzise Mitarbeitern der Stadt und der Polizei Schäden oder auch stattfindenden Vandalismus zu melden.
    Ich stelle mir da eine Kombination aus Metall (Stabilität) und Holz (Optik) vor.
  • Das Melden von gefährlichen Baumveränderungen, bzw. Ästen, die schon gebrochen sind und Passanten verletzen könnten in Verbindung mit DIN A4 – Lageplänen.
  • Auch eine ständige Benutzung des Toilettenhauses könnte in Erwägung gezogen werden.
  • Im Internet habe ich günstige Parkbänke entdeckt und die schriftliche Information
    bei Herrn Klauck abgegeben. Im Lüchower Schützenpark gibt es für Sitzgelegenheiten durchaus noch Nachholbedarf.

    Über die Überschwemmungen auf den Wegen um den Lietzmannplatz
    (siehe Fotoserie Wasser im Park 05.10.2012) kann man sicherlich reden, aber da wird wohl leider aus Kostengründen keine Lösung zu finden sein.

Darum wird leider bei regnerischen Tagen Spaziergängern nichts anderes übrigbleiben, als den Park zu meiden.

Selbstverständlich stehe ich für weitere persönliche Gespräche zur Verfügung und verbleibe mit großer Erwartung.

Mit freundlichen Grüßen

Claus Kofahl

09.02.2013

Leserbrief in der Elbe-Jeetzel-Zeitung

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